Das alljährlich, kurz vor Weihnachten, stattfindende Sprintwochenende am Elbufer von Dresden war wieder auf dem Programm, allerdings in diesem Jahr leider ohne Zuschauer.

Am Samstag war der Einzelsprint, bei dem die Athleten auf der 1,3 km langen, fast ebenen Strecke und vor herrlicher Kulisse zuerst den Prolog zu absolvieren hatten.

Janosch ging mit Startnummer 47 in das Skating-Rennen, des mit 69 Athleten international besetzten Feldes, allerdings fehlten die Sportler aus Skandinavien.

Am Ende fehlten Janosch lediglich 1,5 Sekunden um sich für die Viertelfinals zu qualifizieren. Nur sein Kollege Sebastian Eisenlauer schaffte dies, als einziger aus der deutschen Mannschaft. Janosch lief auf den 45. Rang und sein Kollege Eisenlauer schied dann im Viertelfinale aus und belegte am Ende den 29. Rang.

Am Sonntag stand dann der Team-Sprint an. Janosch ging zum ersten Mal an der Seite des jungen Anian Sossau an den Start.

  

Zuerst musste das Halbfinale mit 13 2er-Teams überstanden werden. Ziel war es unter die besten 5 Mannschaften zu kommen, um sich für das Finale zu qualifizieren. Janosch war Startläufer des Teams Germany II. Janosch und Anian hatten jeweils 6 Runden a 650 m zu absolvieren und somit musste 11 mal gewechselt werden. Leider konnten die Beiden ihr Ziel nicht erreichen. Janosch konnte, nach eigener Aussage, ein gutes Rennen abliefern, aber sein junger Kollege kam bei der letzten Wende leider zu Sturz und konnte den Rückstand in Richtung Ziel nicht mehr aufholen. Am Ende erreichten die Zwei in ihrem Halbfinale den 10. Rang mit 37 Sekunden Rückstand auf die Halbfinalsieger Pellegrino und De Fabiani aus Italien.

Das Team Germany I mit Thomas Bing und Sebastian Eisenlauer schaffte mit dem 3. Rang im Halbfinale den Einzug in das Finale, bei dem diese am Ende den 7. Rang erreichten. Janosch und Anian belegten in der Gesamtergebnisliste den 19. Rang. Sieger des Team-Sprints wurden Alexander Bolshunov und Retivykh Gleb aus Russland.

Auf ein Neues hoffentlich bei der Tour de Ski, wo es dann endlich auch mal wieder Rennen in der klassischen Technik gibt! Bei der Tour de Ski werden ab dem 01. Januar 8 Rennen (Etappen) innerhalb 9 Tagen zu absolvieren sein. Bis dahin wünschen wir Janosch und allen Athleten gute Erholung!

Frohe Weihnachten und guten Rutsch nach 2021!

Hinterherlaufen auf Retortenweiß am Elbufer - Skilanglauf - Badische Zeitung (badische-zeitung.de)

Janosch war von seinem letzten Wettkampfort Goms im Wallis direkt bzw. wegen Lawinengefahr auf Umwegen nach Davos im Kanton Graubünden gefahren. In Davos war Janosch's Ziel, sich beim Sprintrennen in der Skatingtechnik unter die besten 30 Athleten für die Finalrennen zu qualifizieren.

Janosch war mit Startnummer 49 unter den insgesamt 80 Teilnehmern gestartet. Er absolvierte die 2 Runden a 750 m in 2:28 Minuten. Diese Zeit reichte leider um etwa 2 Sekunden nicht, um unter die Top 30 zu laufen. Janosch belegte am Ende den für ihn sicher nicht erfreulichen 54. Rang.

Leider kam auch kein Mannschaftskollege von Janosch in die Viertelfinals. Nur minimal besser als Janosch waren Sebastian Eisenlauer, auf Rang 43 und Anian Sossau auf Rang 49. Auch Thomas Bing ist nach seiner langen Verletzungspause wieder am Start, er belegte den 59. Rang. 

Sieger des Tages wurde der Franzose Lucas Chanavat vor dem Italiener Federico Pellegrino und dem Schweizer Janik Riebli. Leider waren keine Athleten aus Skandinavien dabei, weil diese wegen der Corona-Pandemie zuhause sind und aller Wahrscheinlichkeit dem Weltcup bis auf weiteres fernbleiben.

Das Skating-Rennen am Sonntag über 15 km ließ Janosch wie geplant aus.

Janosch und seine Mannschaftskollegen reisen jetzt weiter nach Dresden, wo am kommenden Wochenende weitere Sprintrennen, wieder in der freien Technik, stattfinden.

Alles Gute für die kommenden Rennen!

Janosch Brugger startete bei seiner letzten U23 WM im sächsischen Oberwiesenthal. Am Sonntag ging die WM mit dem Sprint in der freien Technik los. Am Start waren 71 Athleten aus 28 Nationen. Wir drücken die Daumen, dass Janosch zum Abschluss seiner Junioren- bzw. U23-Karriere nochmal eine gute WM bestreiten kann.

Sonntag, 01.03.2020: Janosch hatte sich im Prolog, unter 71 Startern, mit Rang 13 für die Viertel-Finals qualifiziert. Janosch musste im 5. Heat gegen Janik Riebli aus der Schweiz, Ondrej Cerny aus Tschechien, Antoine Cyr aus Canada, Arnaud Chautemps aus Frankreich und Ladislav Vechkanov aus Russland antreten und versuchen mindestens den 2. Rang zu erreichen. Der 2. Rang würde ihn direkt für das Halbfinale qualifizieren.

Viertelfinale: Janosch startete verhalten in das Rennen und kontrollierte das Ganze von hinten. Er hielt sich während der ganzen Zeit aus dem Gerangel heraus, um auch einen Sturz zu vermeiden, denn Stürze gab es auf der kurvenreichen Strecke, in den Rennen zuvor, sehr viele. Erst an den Schlussanstiegen arbeitete sich Janosch kontinuierlich nach vorne und auf der Zielgeraden hatte Janosch die notwendige Energie um an Arnauld Chautemps und Janik Riebli vorbeizugehen. Janosch gewann, nach einer taktischen Meisterleistung, sein Viertelfinale und qualifizierte sich souverän für das Halbfinale.

Halbfinale: Am Start sind der Norweger Vebjoern Hegdal, der Russe Denis Filimonov, der Schwede Gustav Aflodal, wiederum der Schweizer Riebli und der Franzose Chautemps und eben Janosch. Wieder verhielt sich Janosch taktisch sehr klug, er lief erst mal auf Rang 6 liegend hinter allen her. Wieder erst an den Schlussanstiegen griff Janosch an und lief bis auf Rang 3 vor. Im Schlusssprint schaffte es Janosch jedoch nicht mehr ganz an dem starken Norweger und Russen vorbeizukommen und er wurde somit starker Dritter.

Am Ende fehlten Janosch 93/100 Sekunden zur Qualifikation für das Finale, denn das 1. Halbfinale war ein Hauch schneller und so schafften es Janosch's Kollege Richard Leupold und der Italiener Armellini als Lucky Loser in das Finale. 

Weltmeister wurde am Ende der Norweger Hegdal vor dem Italiener Armellini und einem weiteren Norweger Amundsen. Richard Leupold wurde, nach einem Sturz, guter Sechst-Platzierter.

Als Fazit kann festgehalten werden: Janosch ist, mit dem im Endergebnis 7. Rang, gut in die WM gestartet, denn er hat einen guten ersten Wettkampftag abgeliefert. Ein gutes Prolog-Ergebnis mit dem 13. Rang und 2 taktisch sehr kluge Final-Läufe belegen dies. Herzlichen Glückwunsch!

Wir wünschen am Dienstag viel Erfolg!

https://www.badische-zeitung.de/janosch-brugger-wm-siebter-im-skatingsprint

Dienstag, 03.03.2020: Das 15 km Klassisch-Rennen stand an. Das Wetter meinte es nicht so gut, es schneite und es wehte ein kalter Wind. Die Wahl der Skier ist für Techniker und Sportler nicht einfach. Wax-Ski oder Nowax-Ski. Janosch hatte sich für einen Ski mit Steigwachs entschieden. Eine gute Wahl!

Janosch ging mit der Startnummer 57 unter 69 gemeldeten Athleten aus 28 Ländern an den Start.

Janosch in den Wäldern am Fichtelberg.

Janosch lief sehr solide und konzentriert seine 4 Runden a 3,75 km. Im Verlauf des Rennens konnte Janosch sich vom anfänglichen 9. Rang im Klassement immer weiter nach vorne arbeiten. Gegen Ende des Rennens konnte man sogar mit einer Medaille rechnen. Leider sprang heute für Janosch, nur der sehr undankbare 4. Rang heraus.

Der Franzose Hugo Lapalus schnappte Janosch, um gerade mal 4,5 Sekunden die Bronze-Medaille vor der Nase weg und das nach 15 Kilometern!

U23 Weltmeister wurde, mit einer Laufzeit von 36:26.4 Minuten und einem unglaublichen Vorsprung von 1:02 Minuten, der Russe Ardashev, vor dem Norweger Amundsen.

Janosch ist sicher sehr enttäuscht, ging es doch verdammt knapp zu, bei der Medaillen-Entscheidung. Doch Janosch kann auch stolz sein auf seine Leistung, hat er doch ein großes Rennen abgeliefert und wieder einmal gezeigt was für ein Riesen-Sportler er ist, sodass der Name Janosch Brugger wieder einmal in aller Munde zu sein scheint.

Das war ganz großer Sport! Herzlichen Glückwunsch!

https://www.mdr.de/sport/ski-nordisch-junioren-wm/video-387804_zc-05bf2152_zs-056137d6.html

https://www.badische-zeitung.de/janosch-brugger-laeuft-knapp-vorbei-an-der-medaille

Donnerstag, 05.03.2020: Janosch hat, zusammen mit seinem Betreuer-Team, entschieden, auch beim 30 km Massenstart-Rennen an den Start zu gehen. Nach eigener Aussage fühlt sich Janosch fit genug und er hat auch richtig Lust darauf, das Rennen zu bestreiten! Das ist das 3. Rennen innerhalb 5 Tagen. 

Janosch erhielt die Startnummer 13 und somit einen Startplatz in der 3. Reihe, im Feld der 61 Teilnehmer aus 27 Nationen.

Nach dem Startschuss entwickelte sich ein sehr schnelles Rennen auf der 5 km langen Runde, die 6 mal zu durchlaufen war und somit auch 1140 Höhenmeter zu bewältigen waren.

Im übrigen war die Strecke so ausgelegt, dass diese so gut wie keine Gleit-Passagen beinhaltete. Es ging also entweder bergauf oder bergab, also an Zeit für Erholung auf der Strecke war nicht zu denken!

Janosch konnte auf den ersten 2 Runden sehr gut mithalten und war immer irgendwo um Rang 10 zu finden. Doch im weiteren Rennverlauf bauten Janoschs Kräfte immer mehr ab und so musste Janosch einige seiner Mitstreiter ziehen lassen. So wurde Janosch auf Rang 20 durchgereicht.

Er versuchte weiter mit den Kollegen Cyr aus Kanada und Vermeulen aus Österreich mitzulaufen, was auch bis kurz vor Rennende gelang. Janosch kam dann, nach 30 Kilometern, auf Rang 26 liegend, von Krämpfen geplagt, völlig erschöpft und auch ein wenig gefrustet, im Ziel an.

Nach eigener Aussage war bei ihm schon nach etwa 10 km der Tank leer und so waren die kommenden 20 km, gefühlt die längsten seines Lebens. Aber Aufgeben gibt es für Janosch nicht! Janosch hat es bis ins Ziel geschafft, was 8 seiner Kollegen nicht gelang, u.a. Jules Chappaz aus Frankreich, der etwa zur Rennhälfte aufgab.

Hut ab Janosch, dass Du, trotz eigentlich leerem Tank, das Ziel erreicht hast.

Weltmeister wurde der Norweger Amundsen, vor dem Russen Ardashev und Haavard Moseby, einem weiteren Norweger.

So wie es aussieht, wird Janosch auch das 4. Rennen in dieser Woche absolvieren. Am Samstag steht die Mixed-Team-Staffel über 4 x 5 km auf dem Programm.

https://www.mdr.de/sport/ski-nordisch-junioren-wm/video-388442_zc-05bf2152_zs-056137d6.html

https://www.badische-zeitung.de/kraftverlust-im-erzgebirge

07.03.2020: Das letzte Rennen der WM stand an, die Mixed-Team-Staffel über 4 x 5 km.

Startläuferin Antonia Fräbel machte über die 5 km ein gutes Rennen. Leider hatte sie im Schlussanstieg einen Sturz und verhäderte ihre Ski auch noch im Absperrzaun. So übergab sie als Sechste und mit 16 Sekunden Rückstand auf die Spitze an Janosch Brugger.

Janosch lief gleich sehr stark an und konnte bald schon zur Spitze aufschließen. Mit 11 Sekunden Rückstand auf Norwegen und 4 Sekunden Vorsprung auf Schweden übergab Janosch auf Rang 2 liegend auf Richard Leupold.

Auch Richard machte es ganz gut auf seinen 5 Kilometern in der Skating-Technik. So übergab er als Drittplatzierter, allerdings mit bereits 37 Sekunden Rückstand auf das Team Norwegen.

Schlussläuferin Coletta Rydzek konnte leider die Erwartungen, die man an sie hatte, nicht erfüllen. Coletta musste mit der gleichzeitig gestarteten Italienerin Francesca Franchi laufen. Die Italienerin war für Coletta leider zu schnell, was sich in der 2. Runde bei Coletta bemerkbar machte. Sie brach leider ein ein und büßte einige Plätze ein. Am Ende wurde es für die Mannschaft dann der 7. Rang.

Weltmeister wurde das Team aus Norwegen, vor Russland und Italien.

https://www.mdr.de/sport/ski-nordisch-junioren-wm/video-389142_zc-05bf2152_zs-056137d6.html

 

Dies war das Abschlussrennen der U23 WM und Janosch kann, alles in allem, mit seinem Abschneiden zufrieden sein.

Die Ränge 7, 4, 26 und 7 bei einer Weltmeisterschaft können sich durchaus sehen lassen.

Herzlichen Glückwunsch!

https://www.badische-zeitung.de/skilanglauf/bronze-fuers-sprungquartett--183575643.html

 

 

 

Janosch Brugger startet erfolgreich in die Saison 2020/2021.

Nach überstandenem grippalen Infekt und anschließendem intensivem und effizientem Training in Davos startet Janosch in diese Saison.

Auf den U23 WM-Strecken von Goms startete Janosch heute in den Rennwinter 2020/21. Am Samstag standen die Sprintrennen in der freien Technik an. Die sehr harten Strecken kennt Janosch sehr gut und er hat er sich für seine ersten Rennen viel vorgenommen.

So startete Janosch mit Startnummer 34 in den mit 112 Läufern stark besetzten Prolog des Sprint-Rennens. Die sehr harte Strecke mit 1,5 km Länge und einem Höhenunterschied von 60 m meisterte Janosch mit der 14. Zeit und er qualifizierte sich somit für die Viertelfinals. Das Viertelfinale überstand Janosch souverän als Zweitplatzierter hinter dem Esten Martin Himma, dies war die Quali für das Halbfinale. Janoschs Viertelfinale war das zweitschnellste aller 5 Viertelfinals.

Leider konnte Janosch in seinem Semifinale am Ende nicht mehr in die Entscheidung eingreifen, er kam als 6. mit 16 Sekunden Rückstand ins Ziel. Janosch ließ das Rennen gegen Ende austrudeln, weil er am letzten Berg den Anschluss verloren hatte, um Kraft für den Sonntag zu sparen.

In der Endabrechnung belegte Janosch, schließlich den 12. Rang, sein Team-Kollege Anian Sossau wurde Neunter. Sieger wurde der Russe Artem Maltsev vor dessen Teamkollege Alexander Terentev und dem Schweizer Janik Riebli auf Rang 3.

Glückwunsch Janosch!

So konnte sich Janosch bereits frühzeitig auf das 15 km Langstrecken-Rennen am Sonntag wieder in der freien Technik konzentrieren, denn dann stehen 4 harte Runden a 3,75 km und mit fast 600 Höhenmetern an.

Leider lief das Rennen am Sonntag nicht nach den Ansprüchen von Janosch, er hatte sich wahrscheinlich mehr erhofft.!

Am Ende der 15 km in der Skating-Technik erreichte er heute, im stark besetzten Feld der 112 Athleten, den 28. Rang. Janosch hatte 2:17 Minuten Rückstand auf den Sieger Artem Maltsev aus Russland. Die weiteren Platzierten 2. Denis Spitsov RUS, 3. Mika Vermeulen AUT.

Dario Cologna aus der Schweiz (mehrfacher Olympiasieger, Weltmeister, Gesamtweltcupsieger und Tour de Ski-Sieger vergangener Tage) wurde 10. mit etwas mehr als einer Minute Rückstand auf den Sieger.

Janosch war in der Endabrechnung der drittbeste Deutsche, nur 9 Sekunden hinter Valentin Mättig und 6 Sekunden hinter Anian Sossau. Das kann sich doch trotzdem sehen lassen!

Glückwünsche ins tief verschneite Goms! Gute Weiterreise nach Davos und bleib gesund!

Beim 15 km Langlauf in der Skating-Technik startete Janosch mit Startnummer 7 sehr früh, im Feld der 78 Weltklasse Athleten aus 22 Nationen. In tiefem Geläuf, die Strecke war sehr weich, kam Janosch, mit 3 Minuten Rückstand auf den Sieger Alexander Bolshunov, nicht über den 42. Rang hinaus. Im Feld der 10 U23-Starter belegt Janosch allerdings den guten 3. Rang.

Am folgenden Tag stand das 15 km Verfolgungsrennen in der klassischen Technik auf dem Plan. Janosch startete mit der Startnummer 42 per Wellenstart und mit 2:40 Minuten Rückstand in den Wettkampf. Auch heute war die Spur tief, es schneite und die Spur war bald gar keine mehr. Janosch belegte den, für ihn sehr unbefriedigenden, 47. Rang. In der U23 Wertung war es jedoch ein guter 4. Rang.

Janosch hakt das Wochenende jetzt ab und legt eine "schöpferische" Pause ein, um wieder Kraft zu tanken und um vor allem den Kopf frei zu bekommen. Bis zu seinem Saisonhöhepunkt, nämlich die U23 WM in Oberwiesenthal, ist noch genug Zeit um die notwendige Kraft zu tanken, um dann in Sachsen wieder richtig Gas geben zu können.

Janosch - Alles Gute für Deine Vorbereitung auf Oberwiesenthal!

Aktueller Trainingsplan

Aktuell machen wir eine kurze Frühjahrspause!